NEU! – Schnelltest zur Impftiterbestimmung

JETZT NEU!

Schnelltest zur Impftiterbestimmung zur Entscheidung, ob eine Impfung gegen Staupe, Leberentzündung oder Parvovirose notwendig ist.

Wir möchten ihren vierbeinigen Freund sowenig wie nötig mit Impfungen belasten, daher gibt es jetzt die Möglichkeit die Antikörper gegen die Erreger im Blut zu bestimmen und danach sehen, welche Impfungen notwendig sind. Für unsere Hunde existieren seit Jahren wirksame Impfstoffe, die aber laut ständiger Impfkommission einer ausreichenden Grundimmunisierung bedürfen. Nach spätestens zwei Jahren ist der Impfschutz nicht mehr belastbar und sollte aufgefrischt werden.

 

Bei Fragen zum Impftiter-Schnelltest wenden sie sich bitte an unser Praxisteam. Wir helfen Ihnen gerne.

VORSICHT! Staupeinfektion beim Fuchs im Hambacher Forst

VORSICHT!

Im Hambacher Forst, insbesondere im Bereich des Forschungszentrums sind tote Füchse mit Staupevirusinfektion gefunden worden.

Besonders Jäger und Hundebesitzer, die viel im Wald spazieren gehen, sollten die Impfpässe ihrer Hunde auf vorhandenen Impfschutz gegen Staupe überprüfen, denn die Viruskrankheit ist übertragbar. Lassen sie ihren Hund nicht außerhalb der Wege laufen.

JETZT NEU: Schnelltest zur Impftiterbestimmung!

Seit vielen Jahren schien Staupe nur noch ein Problem für aus Südeuropa importierten Hundewelpen mit keinem oder nicht ausreichendem Impfstatus zu sein. Jetzt fand man erneut an Staupe verstorbene Füchse im Bereich des Forschungszentrums. Füchse haben sich durch die Tilgung der Tollwut in den letzten Jahren stark vermehrt und  können ein Reservoir für Staupe und andere Krankheiten sein. An den geschwächten oder verendeten Tieren können sich wiederum Hunde anstecken.

Neben den häufigsten Symptomen Durchfall und Husten gibt es vier Verlaufsformen:

  • Magen-Darm-Form mit Erbrechen u. Durchfall,
  • Atemwegs-Form mit Nasenausfluß u. Husten,
  • Gehirn-u. Nerven-Form mit Lähmungen und
  • die Haut-Form mit Verhornungen von Nase und Zehenballen.
Für unsere Hunde existieren seit Jahren wirksame Impfstoffe, die aber laut ständiger Impfkommission einer ausreichenden Grundimmunisierung bedürfen. Nach spätestens zwei Jahren ist der Impfschutz nicht mehr belastbar und sollte aufgefrischt werden.
Bitte überprüfen Sie den Impfstatus ihrer Hunde anhand des Passes oder fragen in unserer Praxis nach. Wir helfen Ihnen gerne.
Die Impfung gegen Staupe gehört zu den so genannten Pflichtimpfungen (Core-Impfungen), die jeder Hund erhalten sollte.

Achtung! Floh- und Zeckenzeit beginnt.

Achtung Zeckenzeit beginntEs ist wieder Floh- und Zeckenzeit!

Jetzt für den richtigen Zeckenschutz sorgen!

Lassen Sie sich kompetent in unserer Praxis beraten, welche Mittel für Ihre Hunde und Katzen in Frage kommen und nutzen Sie die Gelegenheit verschiedener Angebote.
Telefon 02461 – 2178 oder 7440

Der richtige Floh- und Zeckenschutz schützt vor teilweise lebensgefährlichen Erkrankungen.

Zecken können Infektionserreger übertragen, die für unsere Vierbeiner und auch für uns gefährlich werden können. Flöhe übertragen Bandwürmer und lösen oft Allergien mit Hautveränderungen aus.
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite Parasitus Ex e.V.

Lassen sie sich von uns beraten, welche individuelle Prophylaxe gegen Zecken und Flöhe für ihr Tier in Frage kommt:

  • Neue Präparate sind auf dem Markt
  • Zeckenprophylaxe durch Spot-on Präparate, Halsbänder oder Tabletten schützt vor dem Kontakt
  • Scalibor-Halsbänder schützen vor Sandmücken
  • Alternative Produkte aus der Naturheilkunde, Homöopathie
  • Klimawandel bringt neue Erkrankungen und Zeckenarten
  • Wenn Sie auf Reisen gehen mit ihrem Haustier, sprechen sie mit uns, was ihr Tier braucht. Hunde aus dem Mittelmeerraum vorher untersuchen lassen.
Wir sind 6 Tage in der Woche für Sie und Ihr Tier da. Sie erhalten von uns die wichtigsten Informationen zum Thema Floh- und Zeckenschutz. Wir versuchen, Ihnen die schonenste und sicherste Vorsorge zu empfehlen. Unsere Sprechzeiten.

Zecke

Was tun, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze von einer Zecke befallen ist

  • Zecke frühzeitig und vollständig entfernen
  • Zeckenzange benutzen, kein Öl auftragen

Krankheiten, die von Zecken übertragen werden können

  • Borreliose
    Der Erreger wird durch die Zecke Ixodes ricinus übertragen. Durch den Saugakt werden die Spirochäten übertragen und vermehren sich dort. Viele Tiere bleiben symptomlos. Etwa 5% erkranken mit Lahmheiten, Apathie, Anorexie, Fieber, Lymphknotenschwellung. Selten sind respiratorische, nephrologische und zentralnervöse Störungen.
  • Babesiose
    Babesiose wird durch Protozoen verursacht, die in den roten Blutkörperchen sitzen. Der Befall führt zu Anämien und Fieber. Sie kommen vor allem in südlichen Ländern vor.
  • Ehrlichiose
    Ehrlichiose führt zu Fieber, Anorexie, Lahmheiten, ZNS-Symptome und Blutungen, die auch am Auge mit Entzündungen auftreten können. Auch in Deutschland vorkommend.
  • Anaplasma phagozytophilum
    Granulomatöse Form der Ehrlichiose, auch in Deutschland vorkommend. Fieber und Lahmheiten können auftreten.
  • Dirofilariose
    Durch Moskitos übertragene Parasiten, die in den Lungenarterien des Hundes leben. Dies führt zu Husten und Belastungsintoleranz.

 
Gefahr durch Zecken
 

Hunde mit Rattengift vergiftet worden

Achtung!

Im Jülicher Nordviertel sind 2 Hunde mit Rattengift vergiftet worden.

Bitte die Hunde an der Leine ausführen oder eine andere Gassistrecke suchen.

Bei der Cumarinvergiftung kommt es zu einer Störung der Blutgerinnung und die Tiere verbluten innerlich. Das Gift kumuliert im Körper, die Aufnahme kann auch Tage zurückliegen. Symptome sind Zahnfleischbluten, Unterhautblutungen oder Blutungen in Brust oder Bauchhöhle. Zu Beginn können die Tiere auch nur müde und apathisch sein.

RHD und RHDV2

RHD / Chinaseuche

Neben der Myxomatose ist RHD oder Chinaseuche die zweite lebensbedrohliche und nur durch eine Impfung zu schützende Krankheit für Kaninchen. Betroffene Tiere zeigen starken blutigen Durchfall sowie Einblutungen in die Nasenschleimhäute. Das perakute Auftreten führt in der Regel zum Tod der Kaninchen.

RHDV2

Seit einiger Zeit gibt es eine mutierte Variante des RHD-Virus, den fränzösischen RHDV2-Stamm. Dieser neue Virusstamm trat erstmals 2013 in Deutschland auf und hat sich mittlerweile über ganz Westdeutschland und in Teilen Mecklenburg Vorpommerns, Berlin Brandenburg und Thüringen verbreitet.

Im Un­ter­schied zur her­kömm­li­chen RHD kön­nen be­reits sehr jun­ge Tie­re an der RHDV2 erkranken.

Ein spezifischer Impfstoff gegen diese neue Variante ist zur Zeit nicht auf dem Markt. Herkömmliche RHD-Monoimpfstoffe bieten aber einen ausreichenden Schutz, besonders wenn Kaninchen schon öfters geimpft wurden. Daher empfiehlt die ständige Impfkommission, möglichst alle Kaninchen ab der vierten Woche zweifach gegen RHD grundimmunisieren zu lassen. Ungeimpfte Kaninchen zeigen nach perakutem Verlauf hohe Morbiditäts-und Mortalitätsraten.

Schützen auch Sie Ihr Kaninchen rechtzeitig!

Falls Sie weitere Fragen zum neuen RHDV2-Virus haben, sprechen Sie uns bitte an. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns während unserer Sprechzeiten telefonisch unter 02461-2178 oder 7440 und natürlich in unserer Tierarztpraxis in Jülich.

Kaninchen nach RHD Impfung

Ein Beispiel aus unserer Praxis:

„Susi“ 5,45 kg freut sich, nach der Impfung geschützt zu sein.

Myxomatose oder Kaninchenpest

Myxomatose Impfung beim KaninchenMyxomatose oder Kaninchenpest

Die Myxomatose oder Kaninchenpest ist eine Viruserkrankung, die immer wieder in den Beständen der Wildkaninchen auftritt und zu starken Verlusten in der Natur führt.

Direkt ist der Virus durch Nasen und Augensekret übertragbar und indirekt überträgt sich die Infektion durch Stechmücken und Flöhe (Blutkontakt), durch Fliegen (Sekret) und durch Schuhe und verseuchtes Grünfutter aus dem Garten.

Weitere Erkrankungen, die ähnlich schwere Verläufe zeigen sind, Chinaseuche und Kaninchenschnupfen.

Weil die Übertragung dieser Krankheiten an unseren Käfiggittern, Ställe und Freiläufe nicht haltmacht und es wirksame Medikamente zur Behandlung teilweise nicht gibt, bleibt nur die vorbeugende Impfung.

Wir empfehlen Ihnen, ihre Zwergkaninchen frühstmöglich zu impfen. Kaninchen können ab der 8ten Woche geimpft werden und hält etwa 6 Monate. Sprechen Sie uns an – bevor es zu spät ist!

 

Intraorales Röntgen

Intraorales Röntgen beim HundIntraorales Röntgen

Bei dieser Röntgentechnik werden tierartspezifische Röntgenfilme bzw. heute digitale Sensoren in die Maulhöhle eingelegt, sodass entsprechende Zähne einzeln abgebildet werden können. Voraussetzung ist ein dentales Röntgengerät, das direkt im Behandlungsraum betrieben wird und somit Zeit und Narkosedauer erspart. Die Wiedergabe der Röntgenaufnahme erfolgt in kurzer Zeit digitalisiert auf dem Monitor.

FORL

F O R L

Als FORL definiert man eine der häufigsten Zahnerkrankungen der Katze, nämlich feline odontoklastische resorptive Läsionen der Zahnsubstanz. Sie ist eine der schmerzhaftesten Erkrankungen bei dieser Tierart und tritt bereits schon im mittleren Alter bei jeder zweiten Katze auf. Als Ursache werden Immunstörungen im Zahnauf- und abbau diskutiert sowie virale Infektionen und chronische Entzündungen des Zahnhalteapparates. Es kommt zu einem Abbau der Zahnhartsubstanz durch körpereigene Zellen (Odontoklasten). Dieser beginnt im Wurzelbereich und ist somit dem Auge des Tierhalters verborgen. Die Schädigung des Zahnes geht bis in die Krone, die dann letztendlich abbricht. Eine Diagnosestellung ist daher nur über orale Röntgenaufnahmen möglich.
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Kommunikation bei Kaninchen

Kaninchen im StallKommunikation bei Kaninchen

Schnüffeln: Es ist vielleicht verärgert oder redet nur mit Ihnen. Daher: Neugier, Aufregung oder will mit jemanden reden.

Fiepen: Dieser Ton ist sehr leise und kann oft nur aus nächster Nähe wahrgenommen werden. Das Kaninchen möchte in Ruhe gelassen werden. Gelegentlich fiepen Jungtiere aus Angst oder Hunger.

Brummen: Anhaltendes leises Brummen drückt Paarungsbereitschaft und Werbung aus.

Leises Fauchen: Unmut

Scharfes Fauchen: Vorsicht, ein Angriff könnte folgen!

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Neue Homepage

Neue Homepage

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort unsere neue Homepage präsentieren zu können. Neben allgemeinen Praxisinformationen erhalten Sie hier regelmäßig aktuelle Informationen aus der Tiermedizin. Bei uns steht Ihr Tier im Mittelpunkt!

Ihr Team der Praxis Dres. Reinartz